{"id":466,"date":"2022-05-19T17:41:47","date_gmt":"2022-05-19T15:41:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/?p=466"},"modified":"2025-08-10T06:32:40","modified_gmt":"2025-08-10T04:32:40","slug":"faq","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/2022\/05\/19\/faq\/","title":{"rendered":"FAQ &#8211; H\u00e4ufig gestellte Fragen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading alignwide has-text-align-center has-background has-large-font-size\" style=\"background-color:#f8ff9b;margin-top:0px;margin-right:0px;margin-bottom:0px;margin-left:0px;font-style:normal;font-weight:700\">H\u00e4ufig gestellte Fragen<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading alignwide has-text-align-center has-background has-large-font-size\" style=\"background-color:#f8ff9b;margin-top:0px;margin-right:0px;margin-bottom:0px;margin-left:0px;font-style:normal;font-weight:700\">FAQ &#8211; Frequently asked questiones<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table alignwide is-style-stripes has-medium-font-size\"><table style=\"border-style:none;border-width:0px\"><tbody><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>Alltagsbetrieb:<\/strong> <strong>Welches Benzin kann verwendet werden?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>Der R4 vertr\u00e4gt problemlos Bleifrei<\/strong>. Das Ventilspiel sollte regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert werden. Das war auch schon fr\u00fcher erforderlich. Bei den f\u00fcr Super vorgesehen Modellen sollte man ausprobieren, welche Qualit\u00e4t erforderlich ist. Manche laufen auch mit Normalbenzin, andere verlangen Super Plus um nicht zu klingeln.Der &nbsp;R4 vertr\u00e4gt auch problemlos <strong>E10<\/strong>. Zur Sicherheit sollten die Benzinschl\u00e4uche gegen alkoholfeste Exemplare ausgetauscht werden ( zumindest die im Motorraum ). Vor l\u00e4ngeren Stanzeit empflielt es sich, voll zu Tanken um m\u00f6glichst wenig Luft im Tank zu haben, die bei Au\u00dfen-Temperaturschwankungen Feuchtigkeit einbringt. Alkohol nimmt Feuchtigkeit auf, was bei \u00dcbers\u00e4ttigung zu Problemen f\u00fchrt. E10 ist da sogar weniger kritisch, denn es kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als E5 und die Probleme entstehen sp\u00e4ter.<\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>Macht eine Oldtimerzulassung mit H-Kennzeichen Sinn ?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Viele Versicherungen bieten, auch unabh\u00e4ngig vom H-Kennzeichen, f\u00fcr Liebhaberautos g\u00fcnstige Versicherungstarife an. Meistens mu\u00df das Fahrzeug \u00fcber 20-25 Jahre alt sein, und je nach Versicherungsgesellschaft verschiedene Kriterien erf\u00fcllen. F\u00fcr einen R4 sind dann Haftpflichtversicherungsbeitr\u00e4ge von unter 100 \u20acuro unabh\u00e4ngig von Schadesfreiheitsrabatten m\u00f6glich. Zus\u00e4tzlich ist eine Zulassung ab mindestens 30 Jahren nach Erstzulassung mit <strong>H-Kennzeichen<\/strong> m\u00f6glich &#8211; welches ein Einfahrt in die &#8222;Umweltzonen&#8220; erlaubt. Erforderlich ist ein T\u00dcV \u2013 Gutachten, bei welchem der Original- und Erhaltungszustand gepr\u00fcft wird ( ist im Rahmen der Hauptuntersuchung mit ertr\u00e4glichem Aufpreis m\u00f6glich ). Von der Zulassungsstelle erh\u00e4lt man ein Kennzeichen mit \u201eH\u201c am Ende. Das Finanzamt verlangt dann pauschal 191&nbsp;\u20acuro KFZ \u2013 Steuer egal ob Cadillac oder Goggo. Hieraus wird klar, je gr\u00f6\u00dfer das Auto, desto interessanter ist diese M\u00f6glichkeit. Der R4 mit dem kleinen Motor kostet aber nur wenig mehr Steuern. Ob sich dann dieser Schritt lohnt mu\u00df jeder selbst entscheiden. Es gibt zwar momentan noch keine Nachteile f\u00fcr \u201eH\u201c-Fahrzeuge \u2013 aber einmal H immer H \u2013 ein Zur\u00fcck gibt es nicht mehr. In Baden-W\u00fcrrtemberg erlaubt das H-Gutachten allein die Fahrt in Umweltzonen &#8211; die Zulassung braucht nicht ge\u00e4ndert zu werden.Die Freigabe f\u00fcr Umweltzonen erh\u00e4lt man auch mit einer <strong>roten Nummer<\/strong> f\u00fcr Oldtimersammlungen ( 07-Nummer ) &#8211; hier sind die Nutzungsm\u00f6glichkeiten auf Probe-, Pr\u00fcfungs- , Uberf\u00fchrungsfahrten sowie Fahrten zur Erhaltung des Fahrzeuges ( z.b. in die Werkstatt ) oder zu Oldtimerveranstaltungen zul\u00e4ssig. Jede Fahrt zu Arbeit, zum Einkaufen oder zu Freizeitzielen ist verboten und wird hart bestraft ( bis zum Entzug der Kennzeichen ). Das gilt \u00fcbrigens f\u00fcr alle 04-Kurzzeitzulassungen und 06-H\u00e4ndlernummern genauso. Dort sind sogar die Veranstaltungen auch verboten. Anders als bei der <strong>Saisonzulassung<\/strong>, die sich jederzeit \u00e4ndern oder aufheben l\u00e4sst. Hier mu\u00df aber das Fahrzeug au\u00dferhalb der zugelassenen Saison auf Privatgel\u00e4nde abgestellt werden. Wird es in dieser Zeit benutzt ist das eine Straftat ( F\u00fchren eines Kfz ohne Versicherungsschutz ).<\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>Technische Funktionen erkl\u00e4rt<\/strong><br><strong>Funktion des Bremskraftreglers \/ Bremskraftbegrenzers:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Der R4 hat bei allen Modellen in der Bremsleitung zur Hinterachse ein Ventil, welches ab einer bestimmten Pedalkraft schliesst und die Bremswirkung hinten nicht weiter ansteigen l\u00e4sst. Durch diese Begrenzung verl\u00e4ngert sich zwar etwas der Bremsweg, der R4 bleibt aber totz Vollbremsung sauber in der Spur und bricht nicht aus. Wenn alles noch so funktioniert wie es soll&#8230;<br><a href=\"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/2024\/11\/14\/bremskraftbegrenzer\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1353\">mehr Details und Info&#8217;s hier auf einem separaten Blatt<\/a> <br><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>Funktion des K\u00fchlsystems:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Die K\u00fchlfl\u00fcssigkeit (Wasser-Glycol-Mischung) wird von der Wasserpumpe in drei Kreise gepumpt: 1. Motorkreis durch Zylinderkopf und Block 2. K\u00fchlkreis durch den Wasserk\u00fchler, Abgesperrt durch Thermostatventil im oberen Wasserschlauch 3. Heizungskreis, Abgesperrt durch Heizungsdrehgriff Nach dem Start l\u00e4uft Wasser nur im Motorkreis und der Heizung. Erreicht das Wasser ca. 82-86\u00b0C \u00f6ffnet der Thermostat im oberen K\u00fchlerschlauch und der K\u00fchler wird durchstr\u00f6mt (Wasserschl\u00e4uche und K\u00fchler werden warm). Durch die Erw\u00e4rmung dehnt sich das Wasser aus und l\u00e4uft in den Ausgleichsbeh\u00e4lter und dr\u00fcckt die dort befindliche Luft zusammen (Dieser Beh\u00e4lter darf, um dies zu erm\u00f6glichen im kalten Zustand nicht \u00fcber die \u201eMax\u201c \u2013Markierung gef\u00fcllt sein) Beim gro\u00dfen Motor wird der elektrische L\u00fcfter \u00fcber einen Thermoschalter im K\u00fchler bei ca. 90\u00b0C Wassertemperatur zugeschaltet.Thermoschalter und Thermostat \u00f6ffnen und schlie\u00dfen im Motorbetrieb dauernd und regeln damit die Temperatur.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-image-fill-element\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"264\" height=\"358\" src=\"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/schrauben-am-safari.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-113 size-full\" style=\"object-position:80% 11%\" srcset=\"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/schrauben-am-safari.jpg 264w, https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/schrauben-am-safari-221x300.jpg 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Notizen aus der Praxis&#8230;<\/strong><br><strong>Reparaturen: ( siehe auch die Seite: <a href=\"http:\/\/www.ingo-heitel.de\/diagnose.htm\">Diagnose<\/a> )<\/strong><br><strong>Einige weiterf\u00fchrende Tipps aus der langj\u00e4hringen Erfahrung, was man h\u00e4tte besser anders gemacht: <a href=\"http:\/\/www.ingo-heitel.de\/wenn%20ich%20das%20gewusst%20haette.htm\">&#8230;wenn ich das gewusst h\u00e4tte !<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table alignwide is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td><strong>Hinterachse<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Aufbau:<\/strong> Die Hinterachse besteht aus links und rechts einem L\u00e4ngslenker, der mit jeweils zwei Silentgummilagern am Rahmen gelagert ist. In dem L\u00e4ngslenker steckt in einer Verzahnung ein Torsionsstab = Federdrehstab, der auf der gegen\u00fcberliegenden Fahrzeugseitig in einer weiteren Verzahnung am Rahmen abgest\u00fctzt ist. Da beide Federn liegend hintereinander angeordnet sind liegt das rechte Hinterrad 4 cm hinter dem linken ( unterschiedlicher Radstand ). Der Sto\u00dfd\u00e4mpfer liegt und wird beim Einfedern gezogen ( im Gegensatz zu den vorderen Sto\u00dfd\u00e4mpfern des R4 und zu fast allen anderen Autos, wo er eingeschoben wird ).<br><strong>Varianten:<\/strong> Neben diesem grunds\u00e4tzlichen Aufbau wurde die Hinterachse in vielen Details weiterentwickelt. 1964 4cm breitere Spur, 1966 Einstellhebel mit Lockreis ge\u00e4ndert in Excentereinstellung, 1977 Drehst\u00e4be fest eingestellt, Schwingarme von Blechprofil auf Temperguss umgestellt. ( bei den R4 aus dem Werk in Novo Mesto \/ Slowenien bleib man bei den Blechschwingarmen ). Die Gewinde f\u00fcr die Bremsankerplatten und der Achzapfen f\u00fcr die Radlager hat in den Jahren vor 1977 auch mehrere \u00c4nderungen erfahren.<br><strong>M\u00f6gliche Sch\u00e4den:<\/strong> Die Blechprofilschwingarme k\u00f6nnen durchrosten ( betroffen sind vor allem die slowenischen Modelle der 80er Jahre )<br>Die Silentgummilager k\u00f6nnen zerbr\u00f6seln. Bei den inneren Lager f\u00e4llt das nicht sofort auf. Selten k\u00f6nnen auch die Torsionsst\u00e4be brechen.<br><strong>Reparaturen:<\/strong> <br><strong>Aus und Einbau:<\/strong> Die Achsen nach 1977 lassen sich am St\u00fcck aus- und wieder einbauen, z.B um die \u00e4usseren Gummilager zu wechseln oder um das Fahrgestell zu schweissen. Da sich die Achse beim Ausbau verwindet, lassen sich die Torsionsst\u00e4be bei ausgebauter Achse nur mit roher Gewalt herausschlagen. In jedem Fall mu\u00df nach dem Einbau die Hinterradspur an den Langl\u00f6chern des Lagerbocks des \u00e4uferen Gummilagers eingestellt werden.<br><strong>Aus und Einbau der Drehst\u00e4be:<\/strong> Die Achse bleibt eingebaut! Dazu werden die Sto\u00dfd\u00e4mpfer gegen eine Spannspindel ausgetauscht und auf eine L\u00e4nge von 280mm zusammengezogen. Die Drehst\u00e4be werden vom Festen Lager aus herausgeschlagen. Dabei unbedingt die Lage kennzeichnen, da die St\u00e4be nicht umgedreht verwendet werden d\u00fcrfen ( Bruchgefahr !). Der Zusammenbau erfolgt umgekehrt. Da die Verzahnung auf beiden Seiten unterschiedliche Z\u00e4hnezahl hat findet man durch weiterdrehen auf beiden Seiten um einen Zahn irgendwann die Stellung bei der es mit am wenigsten Gewalt hineingeht.<br><strong>Wechsel des inneren Gummilagers:<\/strong> Nach Ausbau der Drehst\u00e4be den Schwingarm ausbauen. Gummilager mit beiden Rohrh\u00fclsen ausbauen. Den Aussenring im Schwingarm mu\u00df man dazu aufs\u00e4gen. Das neue Gummilager zuerst in die rahmenfeste Halterung einpressen bis ca 1,5mm Spalt zwischen Aussenring und Halter bleiben. In diesen Spalt Distanzbleche einlegen ( z.B. Unterlagscheiben ) um das Gummilager nach dem Ausrichten in den Schwingarm einzupressen. Ausrichten: Zwischen Schraube Sto\u00dfd\u00e4mpfer und obere Schraube Halter 3,5cm Abstand. Vorsicht: beim Ausbau der kompletten Achse verdrillt sich die Achse gegen das Gummilager &#8211; das Ma\u00df ist hier deshalb anders:<br><strong>Wechsel des \u00e4u\u00dferen Gummilagers: <\/strong>Altes Lager incl. Innenring zerschneiden. Die 1,5mm Scheiben von oben zwischenlegen, neuen Lagerbock im Winkel ausrichten und aufpressen, bis das Abstandsma\u00df zur inneren Lagerplatte entsprechend des Ma\u00dfes am Rahmen erreicht ist. Vorsicht: Zur\u00fcckdr\u00fccken ist nicht m\u00f6glich!<\/td><\/tr><tr><td><strong>Der Motor wird zu heiss! \/ Es geht Wasser verloren!<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Dazu mu\u00df ich etwas ausholen und zuerst das K\u00fchlsystem erkl\u00e4ren ( Im Unterpunkt Funktionen )<br><strong>Die K\u00fchlung funktioniert nicht richtig wenn:<\/strong> <br>&#8211; Luft im System ist. Entl\u00fcftet wird das System nach stellen des Heizreglers auf rot &#8211; durch abschnallen und anhebende des Ausgleichsbeh\u00e4lters oder durch hineinblasen in denselben bei gleichzeitigem \u00f6ffnen des Entl\u00fcftungsschl\u00e4uchles neben dem Haubenschlo\u00df. Die Werkstatt verwendet hier einen Spezialtrichter mit Verl\u00e4ngerung auf dem K\u00fchlerverschlu\u00df ( bei den fr\u00fchen R4 ohne Kunststoff &#8211; Ausgleichsbeh\u00e4lter funktioniert nur die Trichter-Methode ).<br>&#8211; Das K\u00fchlsystem innen verschmutzt ist und die feinen R\u00f6hrchen im K\u00fchler zugesetzt sind. (K\u00fchler wird ganz oder teilweise nicht warm) Vielleicht hilft ein K\u00fchlersp\u00fclung mit K\u00fchlerreiniger. Sonst nur ein neuer K\u00fchler. K\u00fchlerdichtwundermittelchen verursachen diese Verstopfung ebenfalls.Renault schreibt den K\u00fchlfl\u00fcssigkeitswechsel alle 3 Jahre vor! Sp\u00e4testens wenn die Fl\u00fcssigkeit braun statt gr\u00fcn ist mu\u00df sie raus. \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermostat nicht \u00f6ffnet (oberer K\u00fchlerschlauch wird noch warm aber K\u00fchler bleibt kalt) oder nicht schlie\u00dft.<br>&#8211;&nbsp;Thermoschalter den L\u00fcfter nicht zuschaltet (z.B. korrodierte Kabelstecker) Funktion regelm\u00e4\u00dfig pr\u00fcfen: Nach 2 min Leerlauf nach Autobahnfahrt mu\u00df der L\u00fcfter einschalten. H\u00e4ufiger Schaden bei allen Renault mit Elektrol\u00fcfter.Wenn der Thermostat defekt ist, kann man vor\u00fcbergehend auch ohne Thermostat fahren &#8211; das schadet nur Langfristig dem Motor, da er nicht mehr die Betriebstemperatur erreicht.Wenn der Thermoschalter am Frontk\u00fchler ( 1100ccm Motor ) defekt ist, kann man vor\u00fcbergehend die beiden Kabel verbinden und der L\u00fcfter l\u00e4uft dauerhaft. Gleches Problem der \u00dcberk\u00fchlung wie ohne Thermostat <\/td><\/tr><tr><td><strong>Welche Spezialwerkzeuge brauche ich f\u00fcr Reparaturen am R4 ?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Die mei\u00dften Arbeiten lassen sich mit einer Werkezuggrundausstattung ohne Spezialwerzeuge ausf\u00fchren. Manches Spezielle ist aber doch hilfreich oder l\u00e4sst sich selbst anfertigen. <a href=\"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/2024\/12\/01\/spezialwerkzeuge\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1426\">Hier<\/a> findet sich eine Liste der gebr\u00e4uchlichsten Hilfen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Wasserverlust:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Beliebte Stellen: \u00b7 Wasserpumpe an der Entlastungs\u00f6ffnung unten \u2013 Pumpe ersetzen \u00b7 Heizungsschl\u00e4uche an der Biegung nahe der Wasserpumpe \u00b7 Laufbuchsendichtungen \u2013 Wei\u00df-braune Schmiere im \u00d6leinf\u00fclldeckel. Dazu Mu\u00df der Motor komplett zerlegt werden. Wenn man den Wasserstand nicht unter Minimum absinken l\u00e4sst und die Wassermenge begrenzt ist kann man mit diesem Befund trotzdem noch lange weiterfahren. \u00b7 K\u00fchler an K\u00e4sten oder Netz. Man kann versuchen Ihn von au\u00dfen zu kleben oder bei der Bundmetallversion zu l\u00f6ten. K\u00fchlerdichmittel, die dem Wasser zugegeben werden d\u00fcrfen in keinem Fall verwendet werde, da sich der K\u00fchler sonst innerlich verstopft. Der sicherste Weg ist ein neuer K\u00fchler.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Was sagt die rote Warnlampe?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Diese Kontrolleuchte zeigt entweder zu geringen \u00d6ldruck an (Brennt deshalb bei stehendem Motor und gleichzeitig stehender \u00d6lpumpe) oder zu hohe Temperatur. <strong>In jedem Fall signalisiert diese Lampe: Unverz\u00fcglich anhalten und Ursache ermitteln.<\/strong> Leuchtet die Lampe beim Bremsen oder in Kurven ist der \u00d6lstand viel zu gering, das \u00d6l schwappt ins Eck und die Pumpe saugt Luft. Beim kleinen Motor sitzt der Temperaturf\u00fchler an der Wasserpumpe. Die Lampe leuchtet wenn das K\u00fchlwasser zu hei\u00df wird, erlischt aber sobald das Wasser verloren geht! Beim gro\u00dfen Motor sitzt der F\u00fchler direkt auf dem Zylinderkopf und meldet sich auch wenn Wasser verloren geht. Dieser F\u00fchler vertr\u00e4gt aber kein Wasser von au\u00dfen und schaltet nach einer Motorw\u00e4sche h\u00e4ufig die Lampe ohne Grund ein. Beim Entl\u00fcften des K\u00fchlsystems bekommt der F\u00fchler auch gerne eine Dusche mit \u00e4hnlichen Effekten.&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><strong>Was sagen Gas-Blasen im Ausgleichsbeh\u00e4lter oder \u00fcbervoller Ausgleichsbeh\u00e4lter?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Diese Befund kann zwei Ursachen haben:<br><strong>Dampfbildung<\/strong> durch unzureichende K\u00fchlung ( K\u00fchler \/ Motor kocht ). Der Dampf dr\u00fcckt das Wasser in den Ausgleichsbeh\u00e4lter, knackend\/krachende Ger\u00e4usche durch die Dampfbl\u00e4schen. Beim Abk\u00fchlen kondensiert der Dampf und der Wasserstand sinkt wieder. Ursachen: Uberlastung, Verschlammter \/ Verkalkter K\u00fchler, Thermoschalter oder Thermostat \u00f6ffnen nicht.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Abgas im K\u00fchlsystem<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>durch eine durchgebrannte Zylinderkopfdichtung -&gt; auch als Folge von: Durch Hitze verzogener Kopf \/ \u00dcberstehma\u00df der Laufbuchsen zu gering. Es gelangt Abgas aus den Zylindern in den K\u00fchlwasserkreislauf. Dieses Abgas steigt als Gas-Blasen im Ausgleichsbeh\u00e4lter auf. Bei starker Undichtigkeit kann es auch das Wasser wie bei der Dampfbildung herausdr\u00fccken. Das Abgas kann man riechen oder messen.<br><\/td><\/tr><tr><td><strong>Was tun gegen \u00d6lverlust?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Wenn nur der Motor feucht ist, sich aber keine Duftmarken auf der Stra\u00dfe finden, ist alles in Ordnung. Wenn aber doch, beginnt die Suche bei der Motorentl\u00fcftung. Sind alle Schl\u00e4uche duchg\u00e4ngig und sind die richtigen Reduzierh\u00fclsen drin? ( In den Schlauch zum Kr\u00fcmmer mu\u00df eine H\u00fclse mit einer 1mm &#8211; Bohrung ! ggf. Selbstanfertigen durch ein durchbohrtes St\u00fcck 8mm Schraube ) Vor allem der kleine Motor hat keine Wellendichtringe und reagiert auf M\u00e4ngel an der Entl\u00fcftung sofort mit \u00d6lverlust an der Nocken- und Kurbelwelle. Beim gro\u00dfen Motor leckt oftmals auch der Dichtring an der Nockenwellenriemenscheibe. Es empfielt sich diesen zu wechseln wenn ohnehin das Getriebe ausgebaut ist. F\u00fcr den Wechsel im eingebauten zustand gibt es ein geniales Spezialwerkzeug, welches aber nicht immer funktioniert. Auch ist manchmal die Ventildeckeldichtung undicht. \u00d6lwanne und R\u00e4derkastendeckel sind seltener die Ursache.<\/td><\/tr><tr><td><strong>\u00d6lverlust ins K\u00fchlwasser<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>ist beim R4 im Gegensatz zu anderen Motoern selten auf die Zylinderkopfdichtung zur\u00fcckzuf\u00fchren. Ursache sind mei\u00dft die Dichtringe der Laufbuchsen. Deren Wechsel ist nicht einfach und erfordert ein fast komplettes Zerlegen des Motors. Am Getriebe354 sind h\u00e4ufig die Dichtringe an den Antriebswellen die Ursache. Bei den Alugetrieben aber auch alle anderen Dichtstellen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Der Anlasser dreht nicht!<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Auch wenn der R4 Anlasser durch h\u00e4ufige Ausf\u00e4lle ber\u00fchmt ist. Es kann auch andere Gr\u00fcnde haben, das nach Drehen des Z\u00fcndschl\u00fcssels nichts oder wenig passiert: Batterie leer. Leuchtet nach Drehen des Schl\u00fcssels nicht mal die \u00d6lkontrolleuchte oder geht diese beim Weiterdrehen auf &#8222;Anlasser&#8220; aus, l\u00e4sst dies auf eine leere Batterie schlie\u00dfen. Abhilfe: Batterie laden, ggf. austauschen &#8211; oder Starthilfe: beim anschlie\u00dfen der Kabel mu\u00df es etwas funken und der Motor des Spenderfahrzeuges h\u00f6rbar an Drehzahlen verlieren, sonst flie\u00dft kein Strom. Macht der Anlasser nur Klack, ist m\u00f6glicherweise das Anlasser &#8211; Hauptkabel von der Batterie an den Anschl\u00fcssen korrodiert, oder, was immer wieder passiert, am Minuspol statt am Pluspol der Batterie angeschlossen. Ist die Batterie offensichtlich voll &#8211; aber es macht nicht mal klack, ist m\u00f6glicherweise das Z\u00fcndschlo\u00df oder die Kabelanschl\u00fcsse defekt. Was passiert wenn man (Vorsicht Kurzschlu\u00dfgefahr) den kleinen Anschlu\u00df des Anlassers mit dem Pluspol der Batterie verbindet? ( bei den j\u00fcngeren R4 hat dieses Kabel nahe dem Hauptbremszylinder nochmal eine fliegende Steckverbindung, die leichter zu erreichen ist ). Eine weitere Soforthilfe ist, w\u00e4hrend ein Helfer den Schl\u00fcssel voll gedreht h\u00e4lt, mit einem Hammerstiel oder der Wagenheberkurbel auf den Anlasser zu klopfen. L\u00e4uft der Anlasser dann an, liegt ein Wackelkontakt vor. Mei\u00dft durch abgenutzte Kohleb\u00fcrsten &#8211; seltener durch den Magnetschalter. Letzterer l\u00e4sst sich pr\u00fcfen durch \u00dcberbr\u00fccken der zwei gro\u00dfen 8mm &#8211; Schraubanschl\u00fcsse des Magnetschalters. Dreht dann der Anlasser ohne im Zahnrad einzuspuren, ist der Magnetschalter defekt.  Danach stellt sich die n\u00e4chste Frage:<\/td><\/tr><tr><td><strong>Wie bekomme ich den Anlasser heraus?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Der Anlasser ist etwas schwerer zu erreichen, als von anderen Fahrzeugen gewohnt. Die untere Schraube beim gro\u00dfen C -Motor l\u00e4\u00dft sich nicht mit jedem 13er Schl\u00fcssel l\u00f6sen. Der Spalt zum Rahmen ist sehr eng. Nach bisheriger Erfahrung kann diese Schraube aber auch folgenlos weggelassen werden. F\u00fcr die Motorseitige Schraube braucht man manchmal eine lange Stecknussverl\u00e4ngerung, die man hinter dem Anlasser durchschiebt. Um den Anlasser herauszubekommen mu\u00df die Lenks\u00e4ule am Lenkgetriebe abgeschraubt werden und die St\u00fctze des Motorlagers hinter dem Anlasser entfernt werden. Beim gro\u00dfen Motor st\u00f6rt noch der Kupplungszug, beim Kleinen der Handbremsumlenkhebel. Der Anlasser mu\u00df dann ohne sich die Finger einzuklemmen auf dem freiger\u00e4umten Weg seitlich herausgedreht werden. Die bequemere L\u00f6sung geht \u00fcber ein Entfernen des Ansaug\/Auspuff -Kr\u00fcmmers \u2013 doch auch hier ist die Lenks\u00e4ule im Weg.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Wie wechselt&nbsp; man die Antriebswellen ohne Spezialwerkzeug ?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>L\u00f6sen der Zentralmutter 24mm am besten durch das Loch einer entsprechenden Felge mit herausnehmbarem Renault -Emblem w\u00e4hrend das Fahrzeug draufsteht. Unterstellen einer Auffangwanne da Getriebe\u00f6l herausl\u00e4uft sobald die Welle herausgezogen wird. Bei den R4 mit Alugetriebe ( vor 1973 ) Querstift durch Antriebswellenverzahnung am Getriebe heraustreiben.<br>Muttern aller 3 Kugelgelenke am Achsschenkel l\u00f6sen und Kegel herausdr\u00fccken ( Universalkugelgelenkabdr\u00fccker f\u00fcr alle Marken ) Spurstange und oberes Kugelgelenk herausnehmen. Achsschenkel gleichzeitig aus unterem Kugelgelenk und von Antriebswellenzapfen herunterziehen und dabei darauf achten, dass der Bremsschlauch nicht \u00fcberdehnt wird. Achsschenkel an Draht aufh\u00e4ngen. Neue Welle einbaufertig vorbereiten ( Reinigen, Verzahnung fetten, Abweisscheibe zu Radlager passend einbauen -&gt; siehe Punkt Radlager, und Kupferscheibe aufschieben. ) Jetzt m\u00f6glichst ohne Zeitverzug Welle aus dem Getriebe ziehen und neue Welle einschieben &#8211; dann tritt nur wenig \u00d6l aus. Restlicher Einbau umgekehrt wie Ausbau.<br>Fingerzeig: Theoretisch haben die Antriebswellen von 1961 &#8211; 1968 eine andere L\u00e4nge. Die Erfahrung zeigt, da\u00df die sp\u00e4teren Antriebswellen auch mit der alten Vorderachse ( 7\u00b0 Nachlauf und R\u00fcckstellfeder in der Lenkung ) verwendet werden k\u00f6nnen .<\/td><\/tr><tr><td><strong>Wie wechselt man die Antriebswellenmanschetten ohne <a href=\"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/2024\/12\/01\/spezialwerkzeuge\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1426\">Spezialwerkzeug<\/a> ?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>(Version mit 2 Gleichlaufgelenken &#8211; Standardtype mit gr\u00f6\u00dften Durchmesser ca.100mm &#8211; Siehe z.B.&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.reno4er.de\/\">www.reno4er.de<\/a>&nbsp;(Teil nr. 43.455) Aufgrund des schwarzen Schmiermittels sollte man unempfindliche Kleidung tragen und gen\u00fcgend saubere Putzt\u00fccher bereit halten! Antriebswelle ausbauen wie in den Reparaturb\u00fcchern beschrieben. Welle pr\u00fcfen: In der Mitte in Schraubstock spannen und Gelenke von Hand verdrehen (Getriebeseitiges Gelenk dazu gegen Federkraft eindr\u00fccken). Es sollte am Umfang nicht mehr als 0,5 mm Spiel auftreten. Ist diese Pr\u00fcfung bestanden, sollte man die Welle zwischen den Manschetten von Schmutz und losen Lackschichten reinigen. Halteb\u00e4nder und Spannringe der getriebeseitigen Gelenkemanschette entfernen und Manschette zur Wellenmitte schieben. Herauslaufendes Schmiermittel auffangen. Das getriebeseitige Gelenk gegen die Federkraft etwas zusammenschieben und mit einer Wasserpumpen-Zange die Blechlaschen aufbiegen, welche die Laufrollen an dem Herausspringen aus den Laufbahnen hindern. Danach den Gelenkk\u00f6rper abnehmen. Die Rollen auf dem Gelenkstern sind nicht gesichert und m\u00fcssen vor dem Herausfallen gesch\u00fctzt werden (z.B. durch umwickeln mit einen Lappenstreifen.) Den Seeger-Ring vor dem Gelenkstern mit Spezialzange entfernen und den Gelenkstern mit einem 3-Arm Abzieher abziehen. Position f\u00fcr Wiedereinbau kennzeichnen (Verdrehwinkel der Sternarme zur Achse). Jetzt k\u00f6nnen die Manschetten abgenommen und ggf. ausgewechselt werden (In 98% der F\u00e4lle ist die radseitige Manschette defekt welche mit mehr Schmutz und Verformung leben mu\u00df \u2013 die Getriebeseite geht eigentlich nur bei Verletzung durch scharfe Gegenst\u00e4nde kaputt.). Wenn die Manschette schon l\u00e4ngere Zeit undicht war, mu\u00df das Gelenk gut gereinigt werden und die Fettf\u00fcllung mit dem schwarzen Spezialfett erg\u00e4nzt werden. Die Manschette darf nach dem Einbau nicht verdrillt sein. Den Gelenkstern mittels Hammer und passender Rohrh\u00fclse (z.B. Stecknuss aus dem Steckschl\u00fcsselkasten) auftreiben und Seeger-Ring nicht vergessen. Bei Wiedermontage des getriebeseitigen Gelenkk\u00f6rpers ist auf die Korrekte Lage der Feder zu achten. Die Blechlaschen lassen sich nach dem Aufschieben des Gelenkk\u00f6rpers gegen die Federkraft mit einem Hammer zur\u00fcckklopfen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Wie wechselt man die Radialwellendichtringe \/ Simmerringe am Getriebe an den Antriebswellen?<\/strong><br>(Getriebe 354 aus Eisenguss ab Modell 1974 )&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Um diese zu wechseln mu\u00df nur die Antriebswelle ausgebaut werden.<br>Man kennzeichnet die Position der Innenverzahnten gro\u00dfen Schraube am Getriebelager mit der Antriebswellenverzahnung ( Duchmesser ca. 80mm ) &#8211; l\u00f6st die Sicherung und dreht diese heraus.<br>Spezialwerkzeug Renault oder Selbsanfertigung aus einem zurechtgefeilten dicken Blech und einer aufgeschwei\u00dften alten Stecknuss oder behelfsm\u00e4\u00dfig mit Hammer und Durchschlag.<br>Dann wechselt man den Wellendichtring und bringt ggf. etwas Dichtmittel auf das Gewinde auf und dreht die Schraube wieder hinein bis es nicht mehr weiter geht. Dann zur\u00fcck auf die Markierung. Mu\u00df sehr weit zu\u00fcckgedreht werden sind die Lager verschlissen.<br>Erst die eine Seite komplett wieder montieren &#8211; dann die andere Seite, sonst geht die Einstellung der Kegel\/Tellerrrad Verzahnung verloren. Die Antriebswelle am Dichtringsitz auf Riefen untersuchen. Riefige Antriebswellen zerst\u00f6ren die neuen Dichtringe in k\u00fcrze wieder.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Wie geh\u00f6ren die vorderen Radlager zusammen?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Es gibt eine ganze Reihe von Ringen am vorderen Radlager, von denen keiner fehlen darf:<br>Von au\u00dfen betrachtet:<br>1. Distanzscheibe ca 3mm hoch mit gro\u00dfer Fase zur \u00dcberbr\u00fcckung des Radius der Radnabe<br>2. \u00c4u\u00dferes Radlager &#8211; Dichtscheibe nach au\u00dfen<br>3. Distanzh\u00fclse ca 15 mm<br>4. inneres Radlager &#8211; Dichtscheibe nach innen ( bei den Lagern nach 1976 auch die Axial &#8211; Dichtlippe<br>( Doppelt abgedichtet Lager sind f\u00fcr diese Anwendung nicht geeinet )<br>5. F\u00fcnflochblech zur Fixierung inneres Lager<br>6. Kupferscheibe auf Antriebswellenzapfen ( das ist die ger\u00e4uschd\u00e4mpfende Scheibe die anfangs aus Bronze gefertigt war )<br>7. Blech-Abweisring auf Antriebswelle aufgepresst:<br>Flach f\u00fcr Radlager mit Axialdichtlippe ( ab 1976 )<br>bzw mit Kragen f\u00fcr die Radlager davor.<br>Den Bereich um Pos. 5 kr\u00e4ftig einfetten um eindringen von Wasser zu vermeiden. Wie montiere ich vordere Trommelbremsen ohne Spezialwerkzeug? An die &#8222;unerreichbaren&#8220; Schrauben f\u00fcr die Radbremszzylinder kommt man leicht heran, indem man die Bremsankerplatte mit den 4 Vierkantschrauben vom Achsschenkel l\u00f6st und verdreht. Den Bremsschlauch zuerst am Radzylinder festziehen und danach leicht verdreht am Rahmen einrasten, so da\u00df er in allen Radstellungen nicht am Reifen und an der Spurstangenschraube streift. Danach Halteklammer und Bremsleitung montieren. Die neuen Bremsbacken zuerst probeweise in die Trommeln legen. Wenn sie wackeln: durch Dengeln mit der Hammerfinne die flachen Tr\u00e4gerw\u00e4nde der Bremsbacken etwas strecken &#8211; dann bremsen die Bremsen von Anfang an einwandfrei. Achtung R4 Spezialit\u00e4t: die Backen sind alle 4 gleich aber die jeweils hinteren Bel\u00e4ge sind unten k\u00fcrzer! Handbremshebel an hintere Backe montieren und am Handbremsseil einh\u00e4ngen. Hintere Backe unter U-Klammer einf\u00e4deln. Untere Feder und vordere Backe daran einh\u00e4ngen. Mit L\u00f6ffelstiel oder \u00e4hnlichem Hilfswerkzeug vordere U-Klammer vorsichtig elastisch aufbiegen und vordere Backe dahinter einf\u00e4deln. Handbremsspreizleiste zwischen die Backen einbauen und obere Feder an Loch der hinteren Backe einh\u00e4ngen. Mit d\u00fcnnem spitzen Schraubendreher vorderen Haken der Feder in Schraubendrehermitte einh\u00e4ngen und mit Schraubendreherspitze in das Loch der vorderen Backe. Feder spannen und entlang Schraubendreher in Richtung Loch gleiten lassen. Mit zweiten Schraubendreher Feder in Richtung Loch dr\u00fccken und spitzen Schraubendreher gleichzeitig vorsichtig herausziehen, das der Haken in das Loch eingeh\u00e4ngt wird. Das klappt bei jedem Versuch besser&#8230; ( Wer im Zweifel nicht sicher ist, ob er das Richtig hinbekommt, dem rate ich zumindest eine Fachperson nochmal dr\u00fcberschauen zu lassen, bevor die Trommel drauf und der R4 auf die Stra\u00dfe kommt.<br><\/td><\/tr><tr><td><strong>Wie schwei\u00dfe ich das Schwellerende&nbsp; \/&nbsp; Wagenheberaufnahme vorne u. hinten ?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Diesem Reparatur &#8211; Klassiker haben wir ein <a href=\"http:\/\/www.ingo-heitel.de\/schwellerende-richten.htm\">eigenes Kapitel<\/a> gewidmet.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Technische und Optische Verbesserungen \/ Ver\u00e4nderungen:Wie kann man die Optik auf alte ( oder neuere ) Modelle ver\u00e4ndern?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Die meisten Weiterentwicklungen die der R4 \u00fcber die Jahre erfahren hat, sind austauschbar und damit r\u00fcckr\u00fcstbar oder auch nachr\u00fcstbar. Nachr\u00fcstungen kommen in den meisten F\u00e4llen nur f\u00fcr technische Komponenten in Frage \u2013 siehe hierzu den Abschnitt Technische Verbesserungen. Auf der Seite der optischen Ver\u00e4nderungen geht der Trend klar in Richtung der fr\u00fcheren Ausf\u00fchrungen:<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Chrom<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Zierleisten, Sto\u00dfstangen, T\u00fcrgriffe auch Heckt\u00fcrgriff und Wischerarme passen problemlos auch an j\u00fcngere Modelle. &#8211; K\u00fchlergrill 1967 \u2013 1973 passt ohne Umbau auch an sp\u00e4tere Modelle. Die fr\u00fche Version erfordert Schwei\u00dfarbeiten an der Haube und je nach Anspruch auch ein H\u00f6hersetzen der Scheinwerfer. Die alte Haube ( bis 1967 ) passt nur nach \u00c4nderungen auf das 4-Gang Fahrgestell. &#8211; Radkappen erfordern Felgen mit Gewinde in der Mitte ( verwendbare Felgen siehe eigener Unterpunkt ) &#8211; Au\u00dfen &#8211; Spiegel mit l\u00e4nglichem Fu\u00df mit Zweischraubenbefestigung haben alle den gleichen Bohrungsabstand &#8211; R\u00fcckleuchten mit Chromrand passen auf die Seima Metallsockel.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Runde Blinker vorne<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Die Rechteckl\u00f6cher mit einem Stumpfen Blech zuschwei\u00dfen und neu Bohren. Spachteln und Beilackieren f\u00e4llt an dieser Stelle kaum auf. -&gt; Das Standlicht mu\u00df in die Scheinwerfer verlegt werden.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Vorderes Kennzeichen an die Haube<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Serienm\u00e4\u00dfig gab es dazu einen speziellen Halter, da das Deutsche Kennzeichen zu hoch ist \u2013 es reicht aber auch es in der Mitte etwas zu verbiegen, da\u00df es beim Aufklappen der Haube nicht am Rahmen streift. Das Zusatzluftgitter bei den fr\u00fchen 1100er kann man bedenkenlos zudecken, nachdem es sp\u00e4ter sowieso weggefallen ist.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Alte Lenkr\u00e4der<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Alle Lenkr\u00e4der ab dem Modell 1969 sind Austauschbar ( mit Verzahnung ) ebenso wie die Modelle davor untereinander ( mit 3 Schrauben ). Ggf. kann man die Nasen f\u00fcr die Blinkerr\u00fcckstellung nachr\u00fcsten.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Abstehender Tankverschluss<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Einf\u00fcllrohr zusammen mit dem Schlauch wechselbar \u2013 Vorsicht: Schrauben reissen gerne ab.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Ausstellfenster Hinten<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Die Fensterrahmen waren etwas anders \u2013 mit ein paar Bohrungen lassen sich die Fenster aber auch in j\u00fcngere Karosserien einbauen.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Blech &#8211; Frischluftklappe<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Dieser Umbau ist vergleichsweise aufwendig auszuf\u00fchren, da der Ausschnitt in der Karosserie daf\u00fcr kleiner ist. Vereinfachend ist es wenn an auf die Bet\u00e4tigung verzichtet und ggf. die Plastikklappe dahinter in Betrieb beh\u00e4lt. Im Rahmen einer Neulackierung ist es machbar.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Sitze, Sitzb\u00e4nke<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Die Halterungen f\u00fcr alle Generationen von Sitzen sind vorgesehen. Die Mittelhandbremse st\u00f6rt allerdings bei einigen Ausf\u00fchrungen\u2026<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>T\u00fcrverkleidungen, Innenverkleidungen<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Sind problemlos bei allen Modellen untereinander austauschbar.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Kein T\u00fcrschlo\u00df rechts<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Schlo\u00df einer hinteren rechten T\u00fcr verwenden.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Karosserie \/ Fahrgestell tauschen<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Der Komplette Karosserieaufbau l\u00e4sst sich auf ein Fahrgestell jeden Baujahres umsetzen. Aufwand und folgende Anpassungsarbeiten sind vergleichsweise gering. ( Bremslichtschalter\u2026 )<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Freiliegende T\u00fcrscharniere<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Tiefgreifende \u00c4nderung der Karosserie erforderlich. Eigentlich nur sinnvoll durch Wechsel des ganzen Karosserieaufbaus machbar.<\/td><\/tr><tr><td><strong><em>Armaturenbrett wechseln<\/em>:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Einbau eines Armaturenbretts in anderer Farbe Problemlos \u2013 Umbau der Versionen vor und nach 1982 ( bzw. 1966 ) aufwendig, da Befestigung, Tachowelle, Kabelbaum, Heizung und Luftf\u00fchrung anders sind.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Welche Teile kann man von anderen Renault &#8211; Modellen verwenden?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Mechanisch hat der R4 naturgem\u00e4\u00df viel mit dem R6 gemeinsam. Auch der erste R5 von 1972-1984 hat an Antrieb und Vorderachse noch viele mit dem R4 identische Teile. R4, R5a (bis 1984) und R6 haben auch die gleichen Felgen. Alle anderen 3Loch \u2013 Felgen passen nicht. Die R4-Motoren sind auch in diversen Modellen im Heck oder vorne Quer eingebaut worden \u2013 hier ist die Wasserpumpe auf der anderen Motorseite und die Wasserkan\u00e4le im Zylinderkopf anders \u2013&gt; nicht verwendbar. Viele Standardteile wie Schl\u00e4uche, Schalter, Wischerpumpe, Z\u00fcndschlo\u00df, Tachowelle\u2026. finden sich in baugleicher- oder gering modifizierter Form in vielen Renault Fahrzeugen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Wie gro\u00df ist der Aufwand die Spannung von 6V auf 12V heraufzusetzen?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Hier sollen nicht die philosophischen Ans\u00e4tze diskutiert werden, die jede Modifikation verbieten. Auch will ich nicht in Abrede stellen, da\u00df man auch mit 6V zurechtkommen kann. Hier geht es aber um technische Verbesserungen \u2013 und eine solche ist die Spannungsverdopplung in jedem Fall. Der Umbauaufwand ist nicht allzu gro\u00df. Das Leitungsnetz kann bleiben, es ist sogar etwas \u00fcberdimensioniert, da jetzt nur mehr der halbe Strom flie\u00dft. Ausgetauscht werden m\u00fcssen s\u00e4mtliche Gl\u00fchlampen, auch diejenigen der Kontrolleuchten. Der Gebl\u00e4semotor, der Wischermotor, Z\u00fcndspule, Anlasser und Lichtmaschine sowie der Lichtmaschinenregler. Tankgeber und Anzeigeinstrument k\u00f6nnen bleiben. Da das 6V \u2013 Bordnetz keine Sicherungen hat, ist das jetzt nat\u00fcrlich immer noch so. An sich erst mal kein Problem. Eine M\u00f6glichkeit hier etwas Sicherheit einzubauen ist ein Hauptschalter im Batterimassekabel, welcher vom Innenraum aus zu erreichen ist.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kann man die Heizleistung verbessern?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>In den 60er Jahren waren die Tester voll des Lobes \u00fcber die R4 Heizung. Doch die Konkurrenz hat aufgeholt! Auch wenn man heute lobenswerterweise den R4 bei Schnee und Salz nicht f\u00e4hrt, w\u00fcnscht man sich etwas mehr W\u00e4rme. Deutlich leistungsst\u00e4rker sind die Heizungsw\u00e4rmetauscher aus dem R4F6, die im F\u00fcnft\u00fcrer deutlich etwas bringen. Noch mehr l\u00e4sst sich durch einen zus\u00e4tzlichen W\u00e4rmetauscher mit Gebl\u00e4se (z.B. vom R5 ) erreichen. Die dazu erforderlichen Umbauten m\u00f6gen jedoch manchen Liebhaber absto\u00dfen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kann man die Scheibenbremse nachr\u00fcsten?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Die Scheibenbremse ist auch ohne Bremskraftverst\u00e4rker eine empfehlenswerte Sache. Bremsman\u00f6ver aus hohen Geschwindigkeiten verlieren deutlich an Abendteuercharakter. Erforderlich ist aber der Komplettaustauch incl. Vorderer Bremsschl\u00e4uche, Achsschenkel (ggf. incl. Lenkung) Hauptbremszylinder. Hinterer Bremsen incl. Handbremsbet\u00e4tigung sowie ggf der Bremsleitungen (Anzahl der Anschl\u00fcsse am Hauptbremszylinder beachten.)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Welche Felgen kann man verwenden?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>R4, R6 und der erst R5 haben den gleichen Lochkreis, die Felgen lassen sich also von diesem Modellen verwenden. Strenggenommen d\u00fcrfen aber nur die Felgen verwendet werden, die im jeweiligen Baujahr werksseitig montiert und in der ABE freigegeben wurden. Schon eine andere Form der Radsch\u00fcssel ist eintragungspflichtig. Mindestens zu beachten ist, da\u00df die alten Felgen mit halbkugelf\u00f6rmiger Form in der Mitte nicht auf die Scheibenbremse montiert werden, da sie sonst von den Befestigungsschrauben der Bremsscheibe zerdr\u00fcckt werden. Modifikationen lassen das gro\u00dfe Felgenprogramm zu, welches es f\u00fcr die ersten R5 gab. Sprechen Sie aber hier am besten zuerst mit dem Pr\u00fcfingenieur Ihres Vertrauens, dessen Unterschrift Sie n\u00e4mlich f\u00fcr dieses Projekt zwingend brauchen. Vorsicht: Alufelgen ben\u00f6tigen immer die dazugeh\u00f6rigen Radmuttern. PS: Breitreifen erh\u00f6hen den Roll- und Luftwiderstand und verringern so beim leistungsschwachen R4 merklich die H\u00f6chstgeschwindigkeit.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Welche Motoren passen in den R4?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Unabh\u00e4ngig von der Frage, ob dieses auch zul\u00e4ssig ist, pa\u00dft alles was im R5 (bis 1984), im R6 und Rodeo eingebaut wurde. Hier ist bis zum Alpine Turbo-Motor einiges m\u00f6glich. ( alle Motoren der B und C Familie mit der Wasserpumpe auf der Kupplungsseite )Es gibt die konstruktiv verwandten Motoren auch in anderen Einbausituationen \u2013 hier ist aber die Wasserpumpe auf der anderen Seite und wird durch die Kurbelwelle angetrieben. Diese Ausf\u00fchrungen k\u00f6nnen nicht verwendet werden.( L\u00e4ngsheckmotoren, L\u00e4ngsmotoren vor der Vorderachse, Quermotoren, Industiemotoren ) Serienm\u00e4\u00dfig wurden in Europa nie mehr als 34PS verbaut \u2013 F\u00fcr die Anden in S\u00fcdamerika gab es aber auch eine 54PS Variante um den Leistungsverlust in der H\u00f6he auszugleichen. Es ist bereits vereinzelt gegl\u00fcckt, auch hierzulande st\u00e4rkere Motoren im R4 vom T\u00dcV eingetragen zu bekommen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kann man ein Faltdach nachr\u00fcsten?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Das einzige richtige Extra beim R4 ist war das Faltdach. Den deutlichen Mehrpreis und die lange Wartezeit nahmen leider nicht viele Neuwagenk\u00e4ufer in kauf. Daher war das Faltdach schon immer ein seltenes und begehrtes Detail. Daher wurden Faltdachmodelle immer noch mal zusammengeflickt, weil sie ja so selten waren. Irgendwann lohnt sich dann wirklich keine Investiton mehr \u2013 aber das Faltdach kann weiterleben! Der hochstehende Rahmen wird aus der Dachfl\u00e4che herausgetrennt und in einen besseren R4 wieder eingeschwei\u00dft. Der gr\u00f6\u00dfere Aufwand sind die folgenden Lackierarbeiten und die Himmelverkleidung. Die Dachhaut l\u00e4sst sich problemlos und preiswert von jedem Autosattler erneuern, wenn sie besch\u00e4digt ist.Eine preiswerte Alternative ist der Einbau des Faltschiebedaches aus dem Renault Twingo 1. Dieses passt von der Gr\u00f6\u00dfe recht gut, ist sehr haltbar und leicht eingebaut, da es aus einem St\u00fcck besteht. Es braucht nur einen entsprechednen Dachausschnitt und wird von innen verschraubt. Bilder von so einem Einbau finden sich am Ende dieser Seite:<br>http:\/\/www.r4l.de\/2010-04-10-Werkstattag.html<br>Allerdings ist zu bedenken, da\u00df einem so umger\u00fcsteten R4 ein strenger Pr\u00fcfer die H-Zulassung verweigern kann.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Gibt es f\u00fcr den R4 einen Katalysator?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Es ist technisch durchaus m\u00f6glich und bei einigen wenigen auch praktisch durchgef\u00fchrt, den R4 mit einem geregelten 3-Wegekat nachzur\u00fcsten. Siehe dazu auch das Kapitel Umwelt \/ Abgasreinigung. Inzwischen ist abzusehen, das bald Euro1 Fahrzeuge trotz 90% Schadstoffreduzierung bald nur noch geringe steuerliche Vorteile genie\u00dfen werden. \u00dcber die Steuerersparnis rechnte sich ein Kat-Einbau nicht.Durch die &#8222;Umweltzonen&#8220; ist der Kat wieder aktuell geworden und wird f\u00fcr den 1100er ( zuk\u00fcnftig auch f\u00fcr den 850er ) angeboten.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00e4ufig gestellte Fragen FAQ &#8211; Frequently asked questiones Alltagsbetrieb: Welches Benzin kann verwendet werden? Der R4 vertr\u00e4gt problemlos Bleifrei. Das Ventilspiel sollte regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert werden. Das war auch schon fr\u00fcher erforderlich. Bei den f\u00fcr Super vorgesehen Modellen sollte man ausprobieren, welche Qualit\u00e4t erforderlich ist. Manche laufen auch mit Normalbenzin, andere verlangen Super Plus um nicht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"single-no-separators","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,10,20],"tags":[],"class_list":["post-466","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reparatur","category-technik","category-wartung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=466"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1787,"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/466\/revisions\/1787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}