{"id":1290,"date":"2024-05-07T13:24:12","date_gmt":"2024-05-07T11:24:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/?p=1290"},"modified":"2025-10-20T17:22:41","modified_gmt":"2025-10-20T15:22:41","slug":"bedienung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/2024\/05\/07\/bedienung\/","title":{"rendered":"kleine Handhabungsgsanleitung"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading has-large-font-size\">&#8230;die \u00fcber die Bedienungsanleitung hinausgeht.<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">-&gt; Ber\u00fccksichting wird angeraten: Manche Bedienfehler f\u00fchren zu <a href=\"https:\/\/www.r4l.de\/wordpress\/2024\/12\/17\/folgeschaeden\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1605\">Folgesch\u00e4den<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bremse<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bremsen sind beim R4 eher etwas klein dimensioniert und in Verbindung mit der historischen Vorderachsauslegung ( &#8222;positiver Lenkrollradius&#8220; ) ist die Bremswirkung maximal ausreichend und ein gelegentliches Ziehen zu einer Seite einzukalkulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Trommelbremsen sind wartungsintensiv und m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig ca. alle 5000 km nachgestellt werden. Auch die automatische Nachstellung bleibt manchmal h\u00e4ngen und mu\u00df gangbar gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas besser sind die Modelle mit vorderen Scheibenbremsen, aber auch die haben keine Bremskraftverst\u00e4rker &#8211; die Pedalkr\u00e4fte sind ungewohnt hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher ist in jedem R4 eine vorausschauende Fahrweise angeraten, bei der man nicht bis zum letzen Moment mit dem Bremsen warten sollte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Choke und Anlassen<\/h2>\n\n\n\n<p>von den Versuchen mit einer Startautomatik ganz am Anfang abgesehen, hat der R4 f\u00fcr den Kaltstart einen &#8222;Choke&#8220; = Zugknopf unter dem Lenkrad mit &#8222;Dusche-Symbol&#8220; . Choke kommt von englisch: w\u00fcrgen &#8211;&nbsp;tats\u00e4chlich ist das eine Einrichtung um dem Motor die Luft abzuschn\u00fcren. Dadurch wird der Kraftstoffanteil h\u00f6her, da bei kaltem Motor ein Teil des Kraftstoffs an den noch kalten Ansaugkanalw\u00e4nden kondensiert und der Motor mit dem Rest nicht laufen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Starten wird der Choke ganz herausgezogen und dann in den ersten ca. 3 km schrittweise wieder hineingeschoben. Wenn der Motor unwillig l\u00e4uft, ist es entweder zu viel oder zu wenig Choke.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Motor warm ist, wird ohne Choke gestartet. &#8211; Bei halbkaltem Motor mit halbgezogenem Choke. Das mu\u00df man auspobieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Starten gibt man gef\u00fchlvoll etwas Gas.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei sehr heissem Motor gibt man zum Starten Vollgas.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Faltdach<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Entriegeln ( Schrauben -oder- seit 1981 Zentralverschluss ) greift man den Rundrohr-Spriegel ( bei 1\/4 der Dachl\u00e4nge ) hebt damit das Dach an, dreht den Spriegel 180\u00b0 zu Mitte und l\u00e4sst los &#8211; das Dach f\u00e4llt in ideale Falten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frischluftklappe<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Frischluftklappe unter der Frontscheibe l\u00e4sst man eigentlich immer offen, da auch die Heizung ihre Luft von dort bekommt. Die Frischluft reguliert man mit den inneren Klappen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Blechklappe ( 1961 &#8211; 1977 ) hat man sp\u00e4ter die oberste Stellung blockiert, da die mittlere Stellung v\u00f6llig ausreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur bei Wolkenbruch oder in der Autowaschanlage macht es Sinn, die \u00e4u\u00dfere Klappe zu schlie\u00dfen um den Wassereinbruch zu begrenzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Handbremse<\/h2>\n\n\n\n<p>anders als in der Fahrschule gelernt, sollte die Handbremse nur kurz bet\u00e4tigt werden. L\u00e4ngeres Parken mit angezogener Bremse ist nicht zu empfehlen. Wenn die Bremse heissgefahren ist, hat sie sich ausgedeht und zieht sich bei Abk\u00fchlung zusammen und alles kann sich unl\u00f6sbar verklemmen. Bei l\u00e4ngerem Parken k\u00f6nnen die Bremsbel\u00e4ge an die Trommel rosten und beim Losbrechen an der Klebung von den Bremsbacken abreissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer an so steilen Stellen Parken muss, bei der die Motorbremse nicht reicht, sollte besser einen Unterlegkeil benutzen oder gegen den Bordstein lenken. Der R4-Handbremse  w\u00fcrde ich in diesen Situationen sowieso nicht vertrauen. ( Auf den steilen Kanarischen Inseln hat jeder R4 Fahrer was zum Unterlegen dabei )<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Heckt\u00fcr<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Pionier der Heckt\u00fcr gab es Seinerzeit noch nicht die heute \u00fcblichen zwei Gasfedern &#8211; sondern nur eine St\u00fctze auf einer Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sollte man die Heckklappe nicht einfach irgenwo anfassen und zudr\u00fccken, wie man das von heutigen Klappen gewohnt ist: Bei den fr\u00fchen Modellen der 60er ist dann sofort einiges kaputt &#8211; aber auch bei den neueren Modellen sollte man die St\u00fctze zuerst von Hand entriegeln indem man sie am Gelenk nach hinten zieht. Mit der anderen Hand h\u00e4lt man dabei die Klappe &#8211; f\u00fchrt sie nach unten und l\u00e4sst sie dann aus etwa halber H\u00f6he fallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man das nicht beachtet, rei\u00dft die Klappe irgenwann am Knick nahe der St\u00fctze oder bei den Modellen nach 1982 am linken Scharnier.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Motorhaube<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach Dr\u00fccken des Knopfes rechts neben dem Schalthebel sollte die Haube ein St\u00fcck aufspringen. ( Bei den fr\u00fchen Modellen mu\u00df man gleichzeitig au\u00dfen im Haubenspalt ziehen. Wenn kein Tankwart hilft, ist das etwas akrobatisch. )<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schlie\u00dfen l\u00e4sst man die Haube aus 1\/3 der H\u00f6he fallen. Bei manchen R4 mu\u00df man in der Haubenmitte \u00fcber dem Schloss dr\u00fccken &#8211; hierbei ist aber immer die Gefahr Beulen hineinzudr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das so nicht klappt ist evtl. die Feder des Schlosses defekt \/ ausgeh\u00e4ngt oder das Schloss nicht richtig eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Parken<\/h2>\n\n\n\n<p>Man sollte einen R4 m\u00f6glichst nicht bergauf oder nach rechts geneigt parken, sonst besteht die Gefahr, das Benzin am Tankdeckel \u00fcberl\u00e4uft ! ( vor allem bei vollem oder fast vollem Tank )<\/p>\n\n\n\n<p>Der R4 hat zwar eine Tankentl\u00fcftungsleitung, die dient aber vor allem dem Entweichen der Luft aus dem Tank beim Betanken. &#8211; Und auch zur Entl\u00fcftung im Betrieb, aber dies nur zuverl\u00e4ssig bei waagerechter, bergab- oder nach links geneigter Position. &#8211; Grund: die Entl\u00fcftung hat nur einen Anschluss hinten rechts oben am Tank.<\/p>\n\n\n\n<p>Wozu Entl\u00fcftung: \u00dcber dem Benzinniveau im Tank befindet sich ein Luftblase, die sich bei Erw\u00e4rmung von au\u00dfen ( Sonne ) ausdehnt. Wenn durch Parkpositionenen ( wie oben ), die serienm\u00e4\u00dfige Entl\u00fcftung vom Benizinniveau verschlossen ist, dr\u00fcckt diese ( sich ausdehenden ) Luft den Sprit im Einf\u00fcllrohr nach oben, bis es dort \u00fcberl\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Scheibenwascher<\/h2>\n\n\n\n<p>die mit Hand ( oder mit ab 1982 per Fu\u00df ) bet\u00e4tigte Scheibenwaschpumpe wirkt im ersten Moment v\u00f6llig unzureichend. Mit etwas \u00dcbung lassen sich aber damit mit geringsten Wassermengen, die man mal vor und mal hinter die bewegten Scheibenwische spritzt, saubere Scheiben erreichen und das ohne den nachfolgenen Verkehr zu duschen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schiebefenster<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schiebefenter ( Seitent\u00fcren und Laderaum F4 + Rodeo ) rasten am Griff in Aussparungen der Chromleiste ein um sie einigerma\u00dfen diebstahlsicher zu verriegeln. Zum Entriegeln mu\u00df man sie nach innen ziehen und dann nach vorne schieben. Bei den vorderen Scheiben bei den Plastikfensterrahmen nach 1980 dabei etwas nach unten dr\u00fccken, sonst kippt die Scheibe aus der F\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schiebestockschaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schaltung ist an sich nicht viel anders als bei einer Kn\u00fcppelschaltung, nur da\u00df der Schalthebel oben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den 4-Gangmodellen ist der Schalthebelknopf keine Kugel mehr sondern ein kleinerer Knauf, der etwas an einen Spazierstock erinnert. Diesen umfasst man daher mei\u00dftens nicht mit der ganzen Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>4-Gang normale H-Schaltung 1. Gang vorn links ( seit 1973 ): -&gt; Die Leerlaufstellung erkennt man wenn die R\u00e4ndelung am Schiebstock unter der Armaturenbrettvorderkante steht.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Gang: Schalthebel mit Handfl\u00e4che von hinten rechts ber\u00fchren und nach links schieben und  nach vorne<\/li>\n\n\n\n<li>Gang: Schalthebel mit den Fingerspitzen ber\u00fchren und bei leichten Druck nach links ganz herausziehen<\/li>\n\n\n\n<li>Gang: Schalthebel von hinten mit Handfl\u00e4che ber\u00fchren, nach vorne in den Leerlauf schieben. ( Normalerweise zieht Ihn eine Feder dann nach rechts ) und anschlie\u00dfend einfach weiterschieben<\/li>\n\n\n\n<li>Gang: Schalthebel mit zwei Fingern von vorne ber\u00fchren und nach hinten ziehen.<\/li>\n\n\n\n<li>R\u00fcckwartsgang: Rechte Hand nach links drehen, Schalthebel von LInks anfassen und gegen kr\u00e4ftige Feder nach Rechts dr\u00fccken und nach hinten ziehen. Wenn sich der Gang nicht gleich einlegen l\u00e4sst, kurz die Kupplung loslassen und wieder treten, da\u00df sich die Zahnr\u00e4der in eine andere Stellung begeben.<\/li>\n\n\n\n<li>Beim Zur\u00fcckschalten greift man den Schalthebel auch nur mit den Fingerspitzen. Herunterschalten vor einer roten Ampel ist bei so einem leichten Fahrzeug unsinnig. Hier besser ausrollen und bremsen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Den Schalthebel auch nur zum Gangwechsel benutzen. Weder Taschen daran aufh\u00e4ngen noch die Hand cool darauf liegen lassen, wenn man Sch\u00e4den vermeiden will.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">( Seiten &#8211; )T\u00fcren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcren des R4 sind wesentlich leichter gebaut als die anderer Autos. Dadurch sind sie auch leichter zu bedienen aber auch leichter zu besch\u00e4digen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die schr\u00e4g stehenden Scharniere fallen die T\u00fcren von selbst ins Schloss wenn sie korrekt eingestellt sind und geeignete T\u00fcrdichtungen verbaut sind.  Ein kr\u00e4ftiges Zuschlagen, wie man es z.B. von Volkswagen-Modellen kennt, ist zu vermeiden und auch gar nicht erforderlich. Mitfahrer mu\u00df man dar\u00fcber halt immer wieder schulen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit etwas Geschick und \u00dcbung l\u00e4sst man die offene T\u00fcr los, steigt schnell ein und die T\u00fcr f\u00e4llt hinter einem ins Schloss und muss nicht mehr angefasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte der Schwung einmal nicht reichen um die T\u00fcr ganz zu schlie\u00dfen, \u00f6ffnet man das Schiebefenster einen Spalt und greift den Rahmen in der unteren hinteren Ecke und mit dem Daumen den T\u00fcrpfosten und zieht die T\u00fcr zu. Von au\u00dfen hilft ein leichter Druck auf den T\u00fcrgriff. Nie auf der T\u00fcrfl\u00e4che dr\u00fccken &#8211; hier bekommt man sonst sehr leicht Beulen. Mit dieser Methode kann man die T\u00fcren auch fast lautlos schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach jahrelanger Beanspruchung neigen die T\u00fcren zu Rissen im Knick zwischen Griff und Fenster. Bei sorgsamer Behandlung l\u00e4sst sich das Auftreten dieses Schadens deutlich nach hinten verschieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eigentlich fast unm\u00f6glich, sich aus dem R4 auszuschlie\u00dfen. Bisher einzige bekannte M\u00f6glichkeit: Um anschlie\u00dfend etwas auszuladen, vor dem Aussteigen die Beifahrert\u00fcr ( oder hintere Seitent\u00fcr ) von innen \u00f6ffnen und anlehnen. Aussteigen und Fahrert\u00fcr abschlie\u00dfen. Beifahrert\u00fcr \u00f6ffen und Schl\u00fcssel auf den Sitz legen um die H\u00e4nde zum Ausladen frei zu haben &#8211; und dabei die T\u00fcr zufallen lassen&#8230; \u00c4hnlich bei der Heckklappe, wenn man sie nach dem entriegeln sofort wieder abschlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versteckte Bedienungselemente<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Hauben\u00f6ffner ist nicht links im Fussraum sondern ein Druckknopf in der Mitte rechts direkt neben dem Schalthebel<\/li>\n\n\n\n<li>Bei allen R4 wird die Hupe bet\u00e4tigt, indem man den linken Lenkstockhebel nach rechts hineindr\u00fcckt. Bei den fr\u00fchen R4 sogar zweistufig: behutsame Stadthupe -&gt; lautes \u00dcberlandhorn.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Frischluftklappe bedient ein Hebel mit Knopf unter dem Armaturenbrett rechts neben dem Gebl\u00e4sekasten ( Bei Blechklappe: Herunterdr\u00fccken = Auf \/ Bei Kunststoffgrill: Herausziehen = Auf<\/li>\n\n\n\n<li>Bei den R4 bis 1982 ist der kleine Hebel hinter dem Lenkstockhebel links der Lichtschalter. Bei den sp\u00e4teren Modellen muss der linke Hebel um seine Achse gedreht werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei manchen R4 reichten die 3 Schalter oben im Armaturenbrett der 2. Generation  ( 1967 &#8211; 1982 ) nicht mehr -&gt; ein oder zwei weitere Schalter sind darunter unsichtbar an der Armaturenbrettunterseite.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei zweistufigem Gebl\u00e4se ist der Schalter im Gebl\u00e4sekasten um den Widerstand der 1. Stufe zu K\u00fchlen.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;die \u00fcber die Bedienungsanleitung hinausgeht. -&gt; Ber\u00fccksichting wird angeraten: Manche Bedienfehler f\u00fchren zu Folgesch\u00e4den Bremse Die Bremsen sind beim R4 eher etwas klein dimensioniert und in Verbindung mit der historischen Vorderachsauslegung ( &#8222;positiver Lenkrollradius&#8220; ) ist die Bremswirkung maximal ausreichend und ein gelegentliches Ziehen zu einer Seite einzukalkulieren. 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